Nimm eine Sprecher:in aus der Ferne auf, Zeile für Zeile. Sie liest jede Zeile von ihrem Bildschirm; du hörst live zu, bittest um noch einen Take oder wählst den besten – und bekommst jeden ausgewählten Take als WAV, benannt nach seiner Zeilen-ID.
Zwei Rollen, je fünf Schritte. Die Regie bereitet vor, wählt aus und liefert; die Sprecher:in öffnet einen Link und liest.
Jeder Take gehört zu einer Zeile, also muss niemand Dateien verwalten: Die Sprecher:in sieht die Zeile auf dem Bildschirm, die Takes sammeln sich darunter, und nur dein „Auswählen und weiter“ bringt die Session voran. Während ein Take läuft, ist die Zeile gesperrt. Zeilen-IDs bleiben genau so, wie du sie geschrieben hast – 007 bleibt 007 – und werden zu den Dateinamen der Lieferung.
Der Browser der Sprecher:in nimmt das rohe Mikrofonsignal in voller Qualität auf und speichert jeden Take auf ihrem Computer, bevor er hochgeladen wird. Eine schwache Verbindung trifft also nie die Aufnahme – nur den Call. Jeder Take zeigt, ob er auf dem Gerät gespeichert ist, gerade hochgeladen wird oder sicher auf dem Server liegt, und die Sprecher:in kann ihre eigenen Kopien jederzeit herunterladen.
Noch nicht dabei: Excel-Dateien (als CSV speichern), eigene Vorlagen für Dateinamen, automatisches Pegeln oder Rauschunterdrückung, Sprachnotizen, Referenzvideo und der Abgleich der Lesung mit dem Skript. Aufnehmen klappt am besten in Chrome oder Edge auf einem Computer, mit Kopfhörern.
Nein. Sie öffnet deinen Link, stimmt der Aufnahme zu und nimmt auf. Du brauchst ein kostenloses Konto, um die Session zu erstellen und sie einzuladen – das Skript vorbereiten und alles andere ausprobieren kannst du schon vor der Anmeldung, und dein Entwurf bleibt erhalten.
Verlustfrei: das rohe Mikrofonsignal, ohne Echo- oder Rauschunterdrückung, mit 48 kHz aufgenommen und als Mono-WAV mit 24-bit geliefert. Das Trimmen der Stille ist optional (200 ms vor und nach der Stimme bleiben erhalten); sonst wird nichts bearbeitet.
Nach der Zeilen-ID: Aus Zeile 007 wird 007.wav. Deshalb lehnt der Import IDs ab, die als Dateinamen kollidieren würden (Duplikate, IDs, die sich nur in Groß-/Kleinschreibung unterscheiden, Zeichen wie / oder :). Lieferst du nur einen Teil, stehen die Zeilen ohne ausgewählten Take in MISSING.txt.
Deine Push-to-Talk-Stimme wird auf ihrem Computer abgespielt. Über Lautsprecher würde sie in ihr Mikrofon und damit in die Takes gelangen. Der Gerätecheck spielt einen kurzen Testton ab und warnt, wenn das Mikrofon ihn hört, und die Session warnt erneut, wenn der Call während der Aufnahme zu hören ist.
Die Takes werden auf dem Gerät der Sprecher:in aufgenommen und gespeichert und hochgeladen, sobald die Verbindung zurück ist – auch nach einem Neuladen. Stürzt der Browser ab, gehen höchstens die letzten zwei Sekunden eines Takes verloren. Der Call kann abbrechen oder schlechter werden; die Aufnahme nicht.
Nur du, die Regie. Das Skript und die Takes liegen im Cloud-Speicher deines Kontos und werden nach 30 Tagen mit der Session gelöscht – oder sofort, wenn du die Session löschst. Zeilen-IDs und Skripttext sind nie Teil unserer Nutzungsstatistiken.
Bearbeite die gelieferten Takes im kostenlosen TuttiDAW-Editor – ein Clip pro Zeile, in Skriptreihenfolge, jeweils mit einem Marker.
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